INHALT
September 2006
Jahresausflug
nach Straßburg
Wohlbehalten
und voller Tatendrang erreichten
die verschiedenen Fahrgemeinschalten am vergangenen Freitag das
,,Chateau
de Pourtales". Das Schloss im Nordosten Straßburgs liegt
idyllisch
inmitten eines großen Parks umgeben von riesigen
Wäldern.
Nach der
Verteilung der Schlafgelegenheiten
wartete auf uns bei einem Lagerfeuer im Großzelt ein deftiger
„Westerneintopf“.
Der Samstag hatte
es dann in sich. Nach
dem Frühstück ging es mit den Fahrrädern in
die City Straßburgs.
Dort waren schon, nur einen Steinwurf vom Münster entfernt,
Kanus
für uns bereitgestellt. Nach einem „Trockenkurs"
wurden die Boote
zu Wasser gelassen. Durch Straßburg und Umgebung
fließt die
Ill, die wir in den nächsten Stunden befahren wollten. An den
Gebäuden
des Europaparlaments vorbei ging es in die ruhigeren Kanäle
der Ill.
Eine traumhaft schöne Landschaft und Tierwelt tat sich vor uns
auf,
Störche, Kormorane, Wildenten, Schwäne und
Bisamratten kreuzten
unsere Wege. Auf dem Wasser selbst spielten sich die tollsten Szenen
ah.
Eine Bootsbesatzung ahmte den Untergang der Titanic nach und fand sich
tatsächlich im Wasser wieder. Die Lacher hatten sie
natürlich
auf ihrer Seite. Trotz allem hatten wir am Abend niemanden verloren,
das
Grillen im Zelt war verdient.
Der Sonntag
brachte uns einer nicht gekannten
Sportart näher: das Schießen mit einem Langbogen
à la
Robin Hood. Auch hier stand die Theorie an erster Stelle, das Ergebnis
in der Praxis konnte sich schon sehen lassen.
Die Heimfahrt am
Spätnachmittag stand
dann viel zu schnell an.
Unserem
Wanderführer Rolf für
die tolle Organisation noch einmal herzlichen Dank.
Bilder
vom Ausflug nach Strassburg
4. und 5. Juni 2005
Jahresausflug
nach Bruchsal
In bester
Erinnerung ist uns die Radtour
am 4. und 5. Juni nach Bruchsal. Mit kräftiger
Unterstützung
des Wettergottes kamen wir ohne einen Tropfen Regen ans Ziel.
Über
Schwieberdingen / Markgröningen / Unter- und Oberriexingen
ging es
Richtung Maulbronn.
Ein
Verpflegungswagen versorgte uns zwischendurch
mit frischen Butterbrezeln und in Knittlingen hatte der
Versorgungstrupp
auf einem Parkplatz den mitgeführten Gasgrill
entzündet. Würste
und Fleisch fanden dankbare Abnehmer.
Frisch
gestärkt ging es dann Bruchsal
entgegen. Hier war es jedem nach Lust und Laune überlassen,
das Schloss
zu besichtigen oder bei Kuchen und Kaffee die müden Knochen zu
pflegen.
Nach weiteren 8
km erreichten wir unser
Übernachtungshotel in Ubstadt-Weiher. Bei herrlichen
Spargelgerichten
und diversen Getränken klang der Abend aus.
Höhepunkt
war dann am Sonntagvormittag
ein ,Frühschoppenkonzert'. Unser Sportfreund Peter unterhielt
uns
mit seiner „Heizol-Bänd" vortrefflich. Reicher
Beifall unsererseits
war der Lohn.
Die
Rückreise wurde unterschiedlich
angetreten. Drei Mutige fuhren die Strecke nochmals mit dem Fahrrad,
andere
benutzten Zug und Fahrrad.
An dieser Stelle
unserem Peter noch einmal
vielen Dank für die großartige Vorbereitung dieser
herrlichen
zwei Tage.
zur
Bildergalerie
14. u. 15. Juli 2001
Kanu-Wochenende
auf der Donau
Mit gemischten
„Wetter-Gefühlen“
fuhren wir am vergangenen Samstag an die Donau. Treffpunkt war das
Kloster
Beuron. Hier erwarteten uns bereits die Bootsführer. Einen
kurzen
Besuch starteten wir vor unserer Wasserfahrt dem Kloster ab. Um einen
günstigen
Einstieg vorzufinden, brachten wir die Kanus einige Kilometer
flussabwärts
zur Ortschaft Hausen. Wider Erwarten war der Wettergott mit uns.
Schnell
waren 20 Mann auf die Boote verteilt und die Kanu-Tour konnte beginnen.
Die Donau ist in diesem Bereich noch
verhältnismäßig jung.
Zwei Bootsbesatzungen erhielten an diesem Nachmittag, und das gleich
jeweils
zwei Mal - und dazu noch unfreiwillig - die Donau-Taufe. Bis kurz vor
Sigmaringen,
vorbei an einer herrlichen Landschaft, fuhren wir an diesem Tag. Den
Abend
verbrachten wir in froher Runde, bei Musik und Gesang, in
Grüningen
bei Riedlingen.
Über
Nacht hatte es geregnet, am Vormittag
riss jedoch die Wolkendecke auf. So riskierten wir noch eine Strecke
von
12 km, diesmal ohne besondere Vorkommnisse. Kurz vor dem Ausstieg
erhielten
wir dann doch noch eine Wassertaufe von oben. Beim
anschließenden
Grillen an geschützter Stelle ließen wir ein
gelungenes Wochenende
ausklingen. Für die Vorbereitungen danken wir unserem Rolf
Neukamm.
Nicht vergessen wollen wir die Bootsführer und die Autofahrer.
- mara -
...
15.u.16. Juli 2000
Wanderwochenende
im Allgäu / Hörmoosalm
Frohgelaunt und
voller Hoffnung auf gutes
Wetter fuhren wir am vergangenen Wochenende Richtung
Oberstaufen/Steibis.
Bei der ersten Kaffeepause auf der Autobahnraststätte"
Allgäuer
Tor" wurde unsere Vorahnung leider bestätigt: Der Himmel
öffnete
seine Schleusen. Auf solche Fälle sind unsere
Wanderführer Rolf
und Elmar natürlich vorbereitet und haben Alternativen parat.
In Rutzbofen
wurde eine Sennerei besichtigt. Endlich wissen wir, wie
Bergkäse und
Emmentaler hergestellt werden. Der Regen war auch danach noch nicht
versiegt.
So machten wir uns auf den Weg nach Wengen. Dort ist eine
Daueraussteliung
mit einer der größten Modelleisenbahn-Anlagen. Manch
einer fühlte
sich in seine Jugendzeit zurück versetzt. Am späten
Nachmittag
riss die Wolkendecke auf. Nach Erreichen unseres Nachtquartiers, dem
Alpengasthof
"Hörmoos bei Steibis", konnte man tatsächlich noch
eine Wanderung
unternehmen. Recht stimmungsvoll verbrachten wir den Abend.
Der Sonntag war
uns allerdings nicht gesonnen.
Nebelschwaden hingen über den Bergen und der Regen war uns
wieder
ein vertrautes Bild. An Wandern war nicht zu denken. Das gute
Frühstücksbuffett
hob unsere Stimmung. Die Heimfahrt wurde deshalb zeitlich etwas
vorverlegt.
Trotz allem war es ein schönes Wochenende. Den
Wanderführern
und den Fahrern noch einmal herzlichen Dank.
- mara -
10.u.11.Juil 1999
Radwanderung
von Balingen nach Donaueschingen
Wenn Engel
reisen... Wahrscheinlich hatten
sich in die Breitensportgruppe einige Teufelchen eingeschlichen. Das
Wetter
war uns zumindest am ersten Tag nicht hold. Mit dem Bus und den
mitgeführten
Fahrrädern fuhren wir am Samstag morgen nach Balingen. Just
zum Zeitpunkt
unserer Ankunft begann ein Nieselregen, der uns den ganzen Tag
begleiten
sollte. Über Endingen, Weilstetten ging es nach
Straßberg zum
Mittagessen. Unser Team vom Besenwagen hatte eine Gaststätte
ausfindig
und vor allem den Wirt dazu überredet, für 23
Ausgehungerte eine
Mahlzeit vorzubereiten. Frisch gestärkt und weiterhin von
englischen
Wetterverhältnissen begleitet, ging es über
Kaiseringen, Ober-
und Unterschmeien, Gutenstein in Richtung "Naturfreundehaus Donautal
(Steighöfe)".
Den Lohn für die Unterkunft mußten wir uns aber
redlich verdienen.
Ein 5 km langer, steiler, von Wasser und Schlamm
übersäter Waldweg
forderte alle Kraft. Der gemütliche Abend im Naturfreundehaus
ließ
aber alle Unwegsamkeiten vergessen.
Am
nächsten Morgen galt der erste
Blick dem Himmel. Die Wolkendecke war zwar noch dicht, einige kleine
blaue
Flecken kamen aber zum Vorschein. Das nächste Ziel war das
Donautal.
Recht unwegsames Gelände galt es zu bewältigen, bevor
wir in
Hausen an der Donau standen. Tatsächlich klarte der Himmel
auf, und
voller Elan ging es über Beuron und Fridingen nach
Mühlheim.
Wiederum hatte das Besenwagen-Team eine nette und gute Wirtschaft
gefunden.
Die nächsten Stationen hießen Stetten, Nendingen,
Tuttlingen
und Emmendingen. Das etwas enge, mit steilen Felswänden
versehene
Tal der Donau war einem weiten, mit Wiesen und Feldern bewachsene Tal
gewichen.
Im Endziel Donaueschingen wartete bereits der Bus. Vor der Abfahrt
waren
wir noch am Donauzusammenfluß von Brigach und Breg.
Für diese
zwei schöne Tage herzlichen Dank an Horst Wiesinger und Rolf
Neukamm,
die diese Tour so toll vorbereitet haben.
- mara -
25.u.26. Juli 1998
Ausflug nach
Oberfranken / Wallenfels
Regenverhangen
zeigte sich am vergangenen
Samstagmorgen der Himmel über Münchingen. Aber schon
wenige Kilometer
später klarte es auf, und die 18 Breitensportier erreichten
ohne Zwischenfälle
das Ziel Wallenfels in Oberfranken. Mit einer zünftigen
Mahlzeit -
Flößerbraten/Schweinehaxen -wurde die Mittagszeit
überbrückt.
Gespannt waren alle auf die Floßfahrt auf der Wilden
Rodach.
Rund 700
Teilnehmer wurden auf 25 Floße
verteilt, das Abenteuer nahm seinen Lauf. Wir waren schon vorgewarnt
und
rechneten mit einer nassen Angelegenheit Unsere Befürchtungen
wurden
bei weitem übertroffen. Sechs Wehre mussten
überwunden werden
und am Schluss waren wir pudelnass. Ein Auto mit trockenen
Kleidungsstücken
hatten wir wohlweislich am Ziel bereitgestellt
Den Abend
verbrachten wir auf der Kirchwein
in Wallenfels. In einem Festzeit sorgte eine Stimmungskapelle
für
den nötigen Schwung. Die Breitensportgruppe tat ein
Übriges und
hatte das Festzelt tatsächlich in ihrer Hand. Je
später der Abend
wurde, um so mehr drehten die Münchinger auf. Früh
morgens ging
es in die Quartiere. Nach dem Frühstück wurden die
Beine vertreten.
Der Mühlenweg - eine 18 km lange Wanderstrecke - stand auf dem
Programm.
Die zum Teil noch schweren Köpfe wurden dabei total frei.
Für
das schöne und gelungene Wochenende danken wir unserem
Wanderführer
Rolf. Unseren Autofahrern ebenfalls ein herzliches Dankeschön
für
die sichere Hin- und Rückfahrt.
- mara -
.
..
28. März 1998
Ausflug mit
Damen nach Weinsberg
Es geschah am
helllichten Tag... und die
Breitensportier fuhren mit Ehepartnern und Bus nach Weinsberg. Ziel
unseres
samstäglichen Ausflugs waren das Staatsweingut Weinsberg und
die Ruine
Weibertreu.
Nach dem kurzen
aber steilen Aufstieg
zur ehemaligen Reichsburg wurden wir mit einem herrlichen Ausblick auf
Weinsberg und den vielen Rebanlagen entschädigt. Herr Seeberg
vom
Verkehrsverein Weinsberg erläuterte den geschichtlichen und
baulichen
Werdegang der alten Wehranlage, deren älteste
Überlieferungen
bis ins 11. Jahrhundert zuruckreichen. Bekannt sind Weinsberg und die
Weibertreu
auch durch Justinus Kerner; der viele Jahre als Arzt und Dichter im
Unterland
wirkte.
Nach so viel
Wissenswertem besuchten wir
die Kellereianlagen des Staatsweingutes. Sportkamerad Eckhard
Holderrieth
zeigte uns den Weg der Trauben von der Anlieferung bis zum
köstlichen
Verzehr. Das Herzstück lag dann in etwa 20 Metern Tiefe: In
Eichenholz
und sogenannten Barrique-Fässern gelagerte Weine treiben den
Blutdruck
automatisch in die Höhe. Ein Sektumtrunk mit einem dazu
wunderbar
passendem Ständchen auf dem Saxophon erlebt man nicht alle
Tage.
Ein
Höhepunkt nach dem gemeinsamen
Abendessen, ganz toll von Martin organisiert, war die Weinprobe im
Staatsweingut,
nach den Ausführungen E. Holderrieths der ältesten
Schule für
Weinanbau in Deutschland (1868 gegr.). Elf hervorragende ,,Probiererle"
galt es nun zu verköstigen. Aufgelockert durch
Dia-Vorführungen
und Musikstücke war jede Probe ein Genuss. Die
Überraschung des
Abends lag in den spritzigen Tanz-Auftritten junger Mädchen
aus einer
Weinsberger Ballettschule. Mit einem gemeinsamen Lied, begleitet am
Flügel
von Uli Müller; war der Abend fast beendet. Den Schlusspunkt
setzte
Guntram Schrempp mit dem auf dem Saxophon gespielten Zapfenstreich.
Unserem
Sportkameraden Eckhard noch einmal herzlichen Dank für diesen
gelungenen
Tag.
- mara -
17. Mai 1998
Familien-Bootsfahrt
auf der Enz
Eine Bootsfahrt
die ist lustig, eine Bootsfahrt
die ist schön..."
Unter diesem
Motto stand in diesem Jahr
der Familienausflug der Breitensport- Männer mit Frauen,
Kindern und
einem Hund. Nach einer kurzen Begrüßung durch Rolf
Neukamm,
der diese Bootsfahrt organisiert hatte und einführenden Worten
von
Dieter Reithmeyer; wurden die Boote für die 41 Teilnehmer (+
Hund)
gegen 10.30 Uhr in Enzweihingen zu Wasser gelassen. Dieter und seine
Mannen
waren ja bestens bekannt als bewährtes Team, da sie mit den
Breitensportlern
bereits 2 Raftings erfolgreich durchgeführt hatten. Das Wetter
war
schön und die Stimmung war heiter. Es folgte ein kurzes
Probepaddeln
zur Eingewöhnung und dann ging es mit fröhlichem
Geschnatter
in die 1. Etappe enzabwärts. Vergnügungswart Elmar
Käsmayr
hatte seine Videokamera in sicherer Position und fest im Griff. Nach
ca.
einer Stunde wurde ohne Zwischenfälle in Oberriexingen der
Ankerplatz
für die Mittagsrast erreicht. Frisch gestärkt ging es
gegen 12.30
Uhr in die zweite Etappe, für die noch etwa weitere 2 Stunden
vorgesehen
waren. Diese Strecke erwies sich als etwas schwieriger und es zeigte
sich
deutlich, wer mit Überlegenheit, Geschick und ruhig Blut die
auftretenden
,,Stromschnellen und Klippen" zu passieren wusste. Eine Bootsmannschaft
war dann auch etwas zu stürmisch an die Sache herangegangen,
konnte
ihren Kurs nicht mehr rechtzeitig korrigieren und machte somit direkte
Bekanntschaft mit dem Wasser. Zum Glück ist aber nichts
passiert und
die drei Insassen kamen mit dem Schrecken und nassen Klamotten davon,
in
denen sie allerdings noch etwa 20 Minuten bis Untermberg weiterpaddeln
mussten. Gegen 14.30 Uhr hieß es dann: Alle Mann von Bord -
fertigmachen
zum Landgang!
Bei strahlendem
Sonnenschein wurde zur
Erinnerung an diese schöne Bootsfahrt - Ende gut, alles gut! -
ein
Gruppenfoto geschossen und Dieter und sein Team verabschiedeten sich
bis
zum nächsten Mal. Aber paddeln und frische Luft macht nicht
nur müde,
sondern auch durstig! Diesem Notstand wurde im Schellenhof in Bissingen
abgeholfen, wo sich zum Ausklang noch ein harter Kern von etwa 18
Personen
zusammenfand. Wieder einmal mehr kann man sagen, daß die
Ausflüge
und Veranstaltungen der Breitensportier, ob mit oder ohne Anhang, immer
eine harmonische und homogene Sache sind und alle Teilnehmer sich bei
den
Organisatoren bedanken.
- Ioki -
...
21. Juni 1997
Raftingwochenende
am Vorderrhein
Am 21. Juni 1997
machten sich 22 handverlesene,
unverbrauchte Breitensportier auf zu einem Raftingwochenende in der
Schweiz.
Als Ziel hatten wir uns dieses Mal den Vorderrhein bei Flirns
ausgesucht.
Die erste Amtshandlung am Zielort war Kleiderfassen, und zwar frei nach
dem Motto: „passt“. Nach einer Stärkung
für kommende Aufgaben
ging es dann mit teils gemischten Gefühlen, teils froher
Erwartung
zum Fluss. An der Einstiegsstelle erfolgte eine ausführliche
Sicherheitsbelehrung
durch unsere Fachkräfte, verbunden mit einem Kurzbad im
eiskalten
Gebirgswasser zur Gewöhnung. Nach 18 km Raftingstrecke wussten
wir
alles über “Kehrwasser“, Rechtswende",
„Linkswende“; wir hatten Erfahrung
im Umtragen der Boote und manchmal auch unfreiwilligen Kontakt mit dem
Wasser bzw. mit den Steinen im Bachbett
Am Abend wurde
die Geselligkeit gepflegt,
wobei es nur noch ein Thema gab (nein, nicht das sonst
übliche): Rafting.
Gespannt warteten wir auf den Sonntag. Bedingt durch heftige
Regenfälle
war der Fluß jedoch derart angeschwollen, daß wir
freiwillig
auf eine weitere Etappe verzichteten. Schade, aber gerade
ältere Herren
müssen auf ihre Gesundheit achten. Außerdem hatten
wir uns zum
obersten Ziel gesetzt, auch wieder mit 22 Personen
zurückzukommen.
Statt dessen besuchten wir in unseren Tauchanzügen die Via
Mala. Trotz
strömenden Regens war die gute Laune ungebrochen.
Sicher werden wir
bei einem unserer nächsten
Ausflüge wieder am Vorderrhein stehen und uns eine
Sicherheitsbelehrung
anhören. Unserem Veranstalter sowie dem Busfahrer ein
herzliches Dankeschön.
- mara –
Dezember 1996
Adventsessen
mit Damen
Alle Jahre
wieder..
treffen sich die
Breitensportler in der
Adventszeit zum gemütlichen Beisammensein. Mit von der Partie
sind
selbstverständlich unsere besseren Hälften;
müssen sie doch
das ganze Jahr an den Freitagabenden (Zum Glück) auf ihre
Männer
verzichten.
Vorstand Roland
Kling konnte am vergangenen
Samstag über 50 Gäste im TSV-Vereinsheim
begrüßen.
Mit einem Sektempfang und einer Rose für die Damen wurde der
Abend
eröffnet Unser Lustwart, Elmar Käsmayr,
überbrückte
die Zeit bis zum Essen mit Videos von Wanderungen vergangener Jahre.
Manch
einer hatte Schwierigkeiten, sich noch zu erkennen.
Frau Kling
erheiterte die Breitensport-Familie
mit einer Geschichte vom ,,lebendigen Christkind", vortrefflich
vorgetragen
in ihrer bayerischen Mundart Ganz perplex wirkte Roland Kling, als Frau
Koblinger und Frau Neukamm mit einem Programmpunkt aufwarteten, von dem
er keine Ahnung hatte. Ein Wortspiel zwischen ,,Schiller und Schaller"
bereitete den Zuhörern sichtlich Vergnügen.
Videoaufnahmen unserer
letzten Wanderung in die Vogesen und vom Trainingablauf an den
Freitagabenden
beschlossen den unterhaltenden Teil.
Weit nach
Mitternacht verließen
die letzten das TSV-Heim. Ein schöner Abend war zu Ende
- mara -
27. u. 28.September 1996
Wanderwochenende
in den Vogesen
21
Breitensportler trafen sich am vergangenen
Samstag zum Wanderwochenende im Elsass. Über Niefern,
Öschelbronn
(Abkürzung!) ging es in Pforzheim auf die Autobahn Karlsruhe -
Basel.
Colmar war die erste größere französische
Stadt, die wir
- um unseren Ausgangspunkt zu erreichen - durchfuhren. Die
Wanderstrecke
führte um den Lac Noir und den Lac Blanc. Um diesen See ranken
sich
die tollsten Geschichten. Immer um die Mittagszeit soll die Wirtin
eines
naheliegenden Restaurants fast hüllenlos im See baden. Trotz
intensivster
Bemühungen gelang es aber nur dem Schreiber dieser Zeilen,
diese Gestalt
tatsächlich auszumachen ... Mancher Höhenmeter wurde
bei herrlichstem
Sonnenschein überwunden. Die sich färbenden
Blätter der
Bäume und Sträucher gaben ein faszinierendes Bild ab.
Auf fast
1.100 Meter Höhe befand sich unsere Unterkunft.
Am Sonntag morgen
fuhren wir nach dem
Frühstück auf der Route de Cêtres. Diese
Höhenstraße
vermittelte uns einen überwältigenden Einblick in die
Berge und
Täler der Vogesen. Auf dem Grande Ballon (1426 m) lagen uns
die Alpen
fast vor den Füßen. Die Weiterfahrt führte
uns auf den
Hartmannsweiler Kopf, einem Soldatenfriedhof aus dem 1. Weltkrieg.
Unser
Ziel war Turckheim, ein malerisches Weinstädtchen in der
Nähe
Colmars. Das Essen war schon bestellt, und so konnten wir die
Köstlichkeiten
der elsässischen Küche in Ruhe genießen.
Einige der Breitensportler
fuhren danach noch nach Colmar, die anderen machten sich auf den
Heimweg.
Für diese herrliche Wanderung bedanken wir uns bei den
Wanderführern,
den Fahrern ebenfalls vielen Dank, dass sie alle wieder wohlbehalten
nach
Münchingen brachten.
- mara -
Sommer 1995
Wanderwochenende
Wutach - Gutachtal
Am vergangenen
Wochenende fand die alljährlich
stattfindende Wanderung der Abt. Männergymnastik statt. 19
Sportkameraden
fuhren mit großem Optimismus in den südlichen
Schwarzwald, hatte
doch Petrus nach vielen Wochen schlechten Wetters Besserung
versprochen.
Die Erwartungen wurden voll erfüllt - ein Kaiserwetter
begleitete
uns über die 2-Tages-Tour. Unser Wanderführer Rolf
Neukamm hatte
dieses Jahr das Gutachtal als Wanderstrecke ausgesucht. In zwei Gruppen
- inzwischen gibt es auch bei uns schon Fußkranke - ging es
durch
diese wildromantische Landschaft. Hier gibt es noch
tatsächlich Natur
pur. Markante Punkte wie die Wutachversickerung, Rümelesteg
oder die
Schurhammer Hütte sind uns heute ein Begriff. Wider Erwarten
trafen
sich die zwei Wandergruppen auf einem Rastplatz. So konnte die
Reststrecke
- das Tagesziel war das Naturfreundehaus Burgmühle - gemeinsam
zurückgelegt
werden. Nach dem Zimmerbelegen und dem Richten der Betten (die meisten
verstehen mit Bettzeug umzugehen!) kam der hungrige Magen auf seine
Kosten.
Mit am Schönsten an so einem Wochenende ist dann der
gemütliche
Teil. Eine zufällig in dem Naturfreundehaus anwesende Gruppe
hatte
an diesem Abend noch ein "Geburtstagskind". Wir wurden gefragt, ob wir
nicht bereit wären, um Mitternacht ein
Geburtstagsständchen darzubringen.
Diesem Wunsch sind wir gerne und gekonnt nachgekommen.
Nach einer durch
diesen Umstand verkürzten
Nacht ging es nach dem Frühstück unserem
nächsten Ziel entgegen:
der Wanderung durch das Gutachtal. Diese Strecke kommt einem noch
romantischer
vor, noch schmaler sind die Wege. Zum Abschlussessen fuhren wir nach
Blumberg-Achdorf
in die ,,Scheffellinde". Gut gestärkt ging es nach
Blumberg-Zollhaus.
Ein Teil der Breitensportler führ noch mit der
„Sauschwänzles-Bahn“
(vergleichbar mit dem Feurigen Elias) durch den herrlichen Schwarzwald,
der kleinere Rest trat gleich die Heimfahrt nach Münchingen
an. Ein
gelungenes Wochenende ging wieder einmal zu Ende.
-mara-
10. u. 11.September 1994
Wanderwochenende
in die Pfalz / Hirschberghaus
Regentropfen,die
an mein Fenster klopfen-..Diese
Melodie kam einem unwillkürlich am Samstag früh in
den Sinn.
Unser Wanderwochenende in den Pfälzer Wald schien unter einem
schlechten
Wetterstern zu stehen. Auf der Fahrt Richtung Landau - Pirmasens
begleiteten
uns auch immer wieder Regenschauer. Am Hirschberghaus in Rodalben
angekommen,
zeigte sich das Wetter plötzlich viel freundlicher. Der
Pfälzer
Wald-Verein hat sich mit dem Hirschberghaus ein gemütliches
Heim geschaffen.
Direkt unter dem Dach bekamen wir unsere Schlafräume
zugewiesen. Nach
einer kurzen Stärkung schnürten wir unsere
Rucksäcke. Der
Felsenwanderweg rund um Rodalben war als Wanderstrecke von unserem Rolf
Neukamm ausersehen. An so markanten Punkten wie Saufelsen, Rappenkopf,
Zigeunerpfad, Kuhfelsen und Hirschbrunnen führte die
Wanderstrecke
vorbei. Sportkamerad Zoltan zeigte sich dabei als sachkundiger
Pilzsammler.
So mancher herrliche Steinpilz wurde unterwegs verzehrt - und alle
überlebten.
Wegen starken Regens mußten wir unsere ca. 45-km-Wanderung
nach über
5-stündigem strammen Marsch kurz vor dem Ziel abbrechen. Den
Abend
ließen wir im Hirschberghaus bei gepflegten
pfälzischen Spezialitäten
(Saumagen) ausklingen. Nach einer ruhigen Nacht und einem ausgedehnten
Frühstück ging es am Sonntag morgen weiter. Die Burg
Trifels
stand noch auf unserem Programm. Ein herrlicher Ausblick belohnte uns
für
den schweißtreibenden Aufstieg. Unter sachkundiger
Führung wurden
wir mit der Geschichte der Burg Trifels vertraut gemacht. Die zum Teil
wiederaufgebaute Burgruine bei Annweiler diente in der Stauferzeit als
Reichsschatzkammer.
Unser
Wanderwochenende klang - wie immer
- mit einem gemeinsamen Mittagessen in Annweiler aus. Auf der Heimfahrt
versorgten wir uns noch bei den zahlreichen am Straßenrand
aufgestellten
Ständen mit frischem Obst, neuem Wein und Trauben. Von hier
aus fuhren
die Sportkameraden - nicht ohne unserem Wanderführer Rolf Dank
zu
sagen - zurück nach Münchingen.
- mara -
...
4. und 5. Juni 1994
Radtour
nach Horb-Rexingen
16
erwartungsvolle Hobby-Radler trafen
sich am frühen Samstag morgen. Das
Groß-Gepäck wurde im
„Besenwagen“, der gleichzeitig auch die Aufgaben
der Rennleitung versah,
verstaut. Mit den Drahteseln fuhr man nun zum Bahnhof Korntal. Der
Ausgangspunkt
der Tour war Weil der Stadt, das man mit der S-Bahn anfuhr.
Anfangs entlang
der Würm ging es
über Schafhausen, Dätzingen nach Aidlingen. Bereits
hier mußte
unser Rennmonteur Jürgen tätig werden, ein erster
Schaden an
einer Gangschaltung wurde behoben. Über Hildrizhausen
näherten
wir uns dem Schönbuch. Die Wegstrecke wurde anspruchsvoller,
den ersten
wurden die Steigungen fast zum Verhängnis. Auf
Schloß Hohenentringen
machten wir die erste große Rast. Das Wetter hielt sich allen
schlechten
Vorhersagen zum Trotz gut. Vorbei an der Wurmlinger Kapelle, die zum
Greifen
nahe lag, erreichten wir Rottenburg.
Am Neckar entlang
ging es nun nach Horb.
Um unsere Übernachtungsquartiere in Rexingen zu erreichen,
hatten
wir noch eine langgezogene Steigung zu bewältigen. Die
Quartiere wurden
verteilt und der Abend in gesellliger Runde abgeschlossen. Manch einer
der Pedalritter ging mit etwas breiten Beinen zu seinem Quartier, um
seinem
Allerwertesten die nötige Ruhe zukommen zu lassen.
Der Sonntag
morgen verhieß nichts
Erfreuliches. Schwere Regengüsse und Sturmböen zogen
über
den Schwarzwald. Nun hieß es improvisieren. Im Pendelverkehr
fuhr
der Besenwagen Gruppe um Gruppe der Radler zur S-Bahn-Station
Herrenberg,
ein paar Mutige traten in die Pedale, da sich wider Erwarten der Himmel
freundlicher zeigte.
Beim Ausklang im
TSV-Sportheim zeigte
es sich dann, daß doch noch einige Breitensportler die S-Bahn
verlassen
hatten und mit dem Fahrrad nach Münchingen fuhren.
Abschließend
darf festgehalten werden, daß die von Horst Wiesinger
hervorragend
vorbereitete Fahrradtour großen Anklang gefunden hat.
-
mara -
Juni 1993
Rafting
im Unterengadin und in Tirol
Voller
Erwartungen fuhren 17 Mann der
Breitensportgruppe am vergangenen Wochenende ins Unterengadin/Schweiz.
Auf dem wildromantischen lnn war Rafting (Wildwasserfahren) angesagt.
Allein
schon die Vorbereitungen in Scoul, 30 km
flußaufwärts von Pfunds,
waren aufregend. Nach einer leiblichen Stärkung und eines
Trockenkurses
wurden die Schlauchboote ins Wasser gelassen. Jede Crew hatte einen
erfahrenen
Steuermann an Bord. Den Anweisungen folgend wurden die ersten Klippen
mehr
oder weniger gut bewältigt. Manch einer schluckte dabei mehr
Wasser
als am Abend Weizenbier. Nach und nach stellte sich doch eine gewisse
Sicherheit
ein, und der Spaß am Wildwasserfahren wuchs. Die einzigartige
Umgebung
des oberen Inntales hinterließ bei uns einen bleibenden
Eindruck.
Viel zu schnell vergingen die 2 Stunden Fahrzeit. Den Abend und die
Nacht
verbrachten wir feucht- fröhlich in Mötz / Tirol.
Nach dem
Frühstück ging es am
Sonntag zur Imster - Schlucht. Der zweite Teil unserer Rafting-Tour
stand
bevor. Diesmal sollten uns österreichische
Bootsführer über
die Stromschnellen führen. Die Erfahrungen vom Vortage kamen
uns nun
zugute. Ohne große Schwierigkeiten - wohl ging zeitweilig ein
Kamerad
unfreiwillig ins kalte Wasser - bewältigten wir die
vorgegebene Strecke.
Auch hier waren wir von dem herrlichen Panorama
überwältigt.
Hochzufrieden und um ein Erlebnis reicher traten wir am Sonntag Mittag
die Heimreise an.
- mara -
...
12. u.13. September 1992
Sieben
Burgen-Wanderung in der Pfalz
...wir sind die
Tramps, Tramps, Tramps
von der Pfalz...
Mehr oder weniger
lauthals erklang dieser
Ohrwurm am Anfang unserer Wanderung - bis zur nächsten
Steigung. Die
Breitensportgruppe verbrachte ihren Jahresausflug in der
schönen Pfalz.
Über Karlsruhe, Bad Bergzabern erreichten wir den Ort
Schönau.
Hier begann die grenzüberschreitende 7-Burgen-Wanderung. Bei
idealem
Wetter und unter sachkundiger Führung unseres Rolf Neukamms,
kamen
wir u.a. zu den Bergruinen Hohenbourg, Löwenstein,
Fleckenstein, Froensbourg,
Blumenstein. Die Verwunderung war groß, daß doch
ganz schöne
Höhenunterschiede zu bewältigen waren. Belohnt wurden
die Anstrengungen
immer wieder mit einem Blick über die Weite der
Pfälzer Wälder.
Unser Quartier, das Haus „Hohe List“ des
Pfälzer Wandervereins, lag
mitten im Wald. An diesem Abend war das Heim fest in der Hand der
Breitensportgruppe.
Beim Leibgericht unseres Bundeskanzlers, Saumagen mit Sauerkraut, wurde
der Abend recht lustig.
Am Sonntag
besichtigten wir einen Teil
der Maginotlinie. Diese tiefen Verteidigungsbunker (ca. 30 m),
beeindruckten.
Gleichzeitig kommt einem die Unsinnigkeit des Krieges in den Sinn. Als
krönender Abschluss zeigte sich dann das Mittagessen im
Grimpelhof
auf französischem Boden.
- mara -
5. u. 6. Oktober 1991
Wochenendwanderung
im Allgäu / Hörnertour
Frohgelaunt und
guter Stimmung fuhren
15 Breitensportler mit Pkw ins Allgäu. Nach
2-stündiger Fahrt
erreichten -wenigstens die meisten - den Treffpunkt in Ofterschwang.
Hier
erwarteten uns bereits zwei weitere Mitwanderer. Nach einer ersten
Stärkung
- die Rucksäcke sollten ja erleichtert werden - wollten wir
die Hörnertour
in Angriff nehmen. Den noch immer ausbleibenden Kameraden
hinterließen
wir eine Nachricht und machten uns auf den Weg. Schon nach kurzer Zeit
kamen die meisten kräftig ins Schwitzen, zeigte sich doch die
Wegstrecke
als recht lang und steil ansteigend. Meter um Meter wurden wir aber
dafür
mit einem herrlichen Ausblick entschädigt. Die Bergkette
schien an
diesem wunderschönen Herbsttag greifbar nahe; der
Gründen, das
Nebelhorn, der Hochvogel, der Widderstein... für viele
Wanderer ein
Begriff. Über das Ofterschwanger Horn, das Rangiswanger Horn,
erreichten
wir den für diesen Tag letzten Anstieg, den Weiherkopf in 1665
Meter
Höhe. Hier machten wir noch einmal ausgiebig Rast, und der
unter schwierigsten
Bedingungen mitgetragene Obstler machte die Runde. Unser Nachtquartier,
das von Tannen eingerahmte Hörner-Haus, konnte man fast
greifen.
Zwischenzeitlich
betätigten sich
die Breitensportler als Helfer der Drachen-Gleiter, die mangels Wind
auf
unsere Hilfe angewiesen waren. Beim Abstieg zum Hörner-Haus
kamen
uns plötzlich von einer Berghöhe vier Wanderer
entgegen, die
sich dann als unsere verschollenen Kameraden herausstellten. Die Freude
war entsprechend groß.
Im
Hörner-Haus, 1362 Meter hoch gelegen,
wurden die Quartiere bezogen und der Schweiß durch ein
Duschbad abgewischt.
Nach dem gemeinsamen Abendessen hatte Hüttenwirt Reiner noch
einen
besonderen Gag auf Lager: alle Hüttengäste, etwas
über 100
an der Zahl, bekamen von ihm einen Begrüßungstrunk
mit der Flasche
eingeflößt. Verschiedene Kartenspiele und
gemütliche Plaudereien
beendeten den Abend. Nach einer
verhältnismäßig ruhigen
Nacht - ein Breitensportler verwechselte das Brunstschreien der Hirsche
mit dem Schnarchen seiner Kameraden - traf man sich wieder zum
Frühstücksbuffet.
Leider war in der Nacht das Wetter umgeschlagen, Nebel und Nieselregen
hatten den vorangegangenen herrlichen Herbsttag abgelöst. Nun
mußte
man sich entsprechend anziehen. Vorbei am Schwabenhaus und unterhalb
des
Riedberger -Horns - ein Aufstieg war wegen der schlechten Sicht sinnlos
- erreichten wir die am Tage zuvor abgestellten Autos.
Nach einer Fahrt
über verstopfte
Bundesstraßen und Autobahnen, traf man sich noch einmal bei
Ulm zu
einem gemeinsamen Mittagessen. Von hier aus fuhr jede Gruppe getrennt
nach
Münchingen zurück. Ein schönes, gemeinsam
verbrachtes Wochenende
war vorüber.
-mara-
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