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Archiv
(letzte Aktuallisierung 29.08.2009)


was sonst noch alles geschah...

 INHALT
 
Besuch PORSCHE-Arena
Eisenach

Strassbourg / Chateau Pourtales
Radtour nach Bruchsal
Veldenz
Federsee
Radtour zum Engelberg
Sportwoche 2003
Hobafeschd 2003
Radlthon 2002
Besichtigung der Talbrücke
Wanderwochenende am Tegernsee
Radlspass zum Flughafen
Kanu-Wochenende auf der Donau
Hörmoosalm
Donau-Radwanderung
Wallenfels
Weinsberg
Bootsfahrt auf der Enz
Rafting am Vorderrhein
Adventsessen mit Damen
Vogesen
Wutach-Gutachtal
Hirschberghaus
Radtour nach Horb
Rafting in Tirol
Sieben-Burgen-Wanderung
Hörnertour
Juni 2008
September 2007

September 2006
Juni 2005
September 2004
September 2003
September 2003
Juni 2003
Juni 2003
September 2002
September 2002
Mai 2002
April 2002
Juli 2001
Juli 2000
Juil 1999
Juli 1998
März 1998
Mai 1998
Juni 1997
Dezember 1996
September 1996
Sommer 1995
September 1994
Juni 1994
Juni 1993
September 1992
Oktober 1991



September 2006
Jahresausflug nach Straßburg

Wohlbehalten und voller Tatendrang erreichten die verschiedenen Fahrgemeinschalten am vergangenen Freitag das ,,Chateau de Pourtales". Das Schloss im Nordosten Straßburgs liegt idyllisch inmitten eines großen Parks umgeben von riesigen Wäldern. 
Nach der Verteilung der Schlafgelegenheiten wartete auf uns bei einem Lagerfeuer im Großzelt ein deftiger „Westerneintopf“.
Der Samstag hatte es dann in sich. Nach dem Frühstück ging es mit den Fahrrädern in die City Straßburgs. Dort waren schon, nur einen Steinwurf vom Münster entfernt, Kanus für uns bereitgestellt. Nach einem „Trockenkurs" wurden die Boote zu Wasser gelassen. Durch Straßburg und Umgebung fließt die Ill, die wir in den nächsten Stunden befahren wollten. An den Gebäuden des Europaparlaments vorbei ging es in die ruhigeren Kanäle der Ill. Eine traumhaft schöne Landschaft und Tierwelt tat sich vor uns auf, Störche, Kormorane, Wildenten, Schwäne und Bisamratten kreuzten unsere Wege. Auf dem Wasser selbst spielten sich die tollsten Szenen ah. Eine Bootsbesatzung ahmte den Untergang der Titanic nach und fand sich tatsächlich im Wasser wieder. Die Lacher hatten sie natürlich auf ihrer Seite. Trotz allem hatten wir am Abend niemanden verloren, das Grillen im Zelt war verdient.
Der Sonntag brachte uns einer nicht gekannten Sportart näher: das Schießen mit einem Langbogen à la Robin Hood. Auch hier stand die Theorie an erster Stelle, das Ergebnis in der Praxis konnte sich schon sehen lassen.
Die Heimfahrt am Spätnachmittag stand dann viel zu schnell an. 
Unserem Wanderführer Rolf für die tolle Organisation noch einmal herzlichen Dank.

Bilder vom Ausflug nach Strassburg



4. und 5. Juni 2005
Jahresausflug  nach Bruchsal
In bester Erinnerung ist uns die Radtour am 4. und 5. Juni nach Bruchsal. Mit kräftiger Unterstützung des Wettergottes kamen wir ohne einen Tropfen Regen ans Ziel. Über Schwieberdingen / Markgröningen / Unter- und Oberriexingen ging es Richtung Maulbronn. 
Ein Verpflegungswagen versorgte uns zwischendurch mit frischen Butterbrezeln und in Knittlingen hatte der Versorgungstrupp auf einem Parkplatz den mitgeführten Gasgrill entzündet. Würste und Fleisch fanden dankbare Abnehmer.
Frisch gestärkt ging es dann Bruchsal entgegen. Hier war es jedem nach Lust und Laune überlassen, das Schloss zu besichtigen oder bei Kuchen und Kaffee die müden Knochen zu pflegen. 
Nach weiteren 8 km erreichten wir unser Übernachtungshotel in Ubstadt-Weiher. Bei herrlichen Spargelgerichten und diversen Getränken klang der Abend aus.
Höhepunkt war dann am Sonntagvormittag ein ,Frühschoppenkonzert'. Unser Sportfreund Peter unterhielt uns mit seiner „Heizol-Bänd" vortrefflich. Reicher Beifall unsererseits war der Lohn.
Die Rückreise wurde unterschiedlich angetreten. Drei Mutige fuhren die Strecke nochmals mit dem Fahrrad, andere benutzten Zug und Fahrrad. 
An dieser Stelle unserem Peter noch einmal vielen Dank für die großartige Vorbereitung dieser herrlichen zwei Tage.

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14. u. 15. Juli 2001
Kanu-Wochenende auf der Donau
Mit gemischten „Wetter-Gefühlen“ fuhren wir am vergangenen Samstag an die Donau. Treffpunkt war das Kloster Beuron. Hier erwarteten uns bereits die Bootsführer. Einen kurzen Besuch starteten wir vor unserer Wasserfahrt dem Kloster ab. Um einen günstigen Einstieg vorzufinden, brachten wir die Kanus einige Kilometer flussabwärts zur Ortschaft Hausen. Wider Erwarten war der Wettergott mit uns. Schnell waren 20 Mann auf die Boote verteilt und die Kanu-Tour konnte beginnen. Die Donau ist in diesem Bereich noch verhältnismäßig jung. Zwei Bootsbesatzungen erhielten an diesem Nachmittag, und das gleich jeweils zwei Mal - und dazu noch unfreiwillig - die Donau-Taufe. Bis kurz vor Sigmaringen, vorbei an einer herrlichen Landschaft, fuhren wir an diesem Tag. Den Abend verbrachten wir in froher Runde, bei Musik und Gesang, in Grüningen bei Riedlingen.

Über Nacht hatte es geregnet, am Vormittag riss jedoch die Wolkendecke auf. So riskierten wir noch eine Strecke von 12 km, diesmal ohne besondere Vorkommnisse. Kurz vor dem Ausstieg erhielten wir dann doch noch eine Wassertaufe von oben. Beim anschließenden Grillen an geschützter Stelle ließen wir ein gelungenes Wochenende ausklingen. Für die Vorbereitungen danken wir unserem Rolf Neukamm. Nicht vergessen wollen wir die Bootsführer und die Autofahrer.
- mara -

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15.u.16. Juli 2000
Wanderwochenende im Allgäu / Hörmoosalm
Frohgelaunt und voller Hoffnung auf gutes Wetter fuhren wir am vergangenen Wochenende Richtung Oberstaufen/Steibis. Bei der ersten Kaffeepause auf der Autobahnraststätte" Allgäuer Tor" wurde unsere Vorahnung leider bestätigt: Der Himmel öffnete seine Schleusen. Auf solche Fälle sind unsere Wanderführer Rolf und Elmar natürlich vorbereitet und haben Alternativen parat. In Rutzbofen wurde eine Sennerei besichtigt. Endlich wissen wir, wie Bergkäse und Emmentaler hergestellt werden. Der Regen war auch danach noch nicht versiegt. So machten wir uns auf den Weg nach Wengen. Dort ist eine Daueraussteliung mit einer der größten Modelleisenbahn-Anlagen. Manch einer fühlte sich in seine Jugendzeit zurück versetzt. Am späten Nachmittag riss die Wolkendecke auf. Nach Erreichen unseres Nachtquartiers, dem Alpengasthof "Hörmoos bei Steibis", konnte man tatsächlich noch eine Wanderung unternehmen. Recht stimmungsvoll verbrachten wir den Abend.
Der Sonntag war uns allerdings nicht gesonnen. Nebelschwaden hingen über den Bergen und der Regen war uns wieder ein vertrautes Bild. An Wandern war nicht zu denken. Das gute Frühstücksbuffett hob unsere Stimmung. Die Heimfahrt wurde deshalb zeitlich etwas vorverlegt. Trotz allem war es ein schönes Wochenende. Den Wanderführern und den Fahrern noch einmal herzlichen Dank.
- mara -



10.u.11.Juil 1999
Radwanderung von Balingen nach Donaueschingen
Wenn Engel reisen... Wahrscheinlich hatten sich in die Breitensportgruppe einige Teufelchen eingeschlichen. Das Wetter war uns zumindest am ersten Tag nicht hold. Mit dem Bus und den mitgeführten Fahrrädern fuhren wir am Samstag morgen nach Balingen. Just zum Zeitpunkt unserer Ankunft begann ein Nieselregen, der uns den ganzen Tag begleiten sollte. Über Endingen, Weilstetten ging es nach Straßberg zum Mittagessen. Unser Team vom Besenwagen hatte eine Gaststätte ausfindig und vor allem den Wirt dazu überredet, für 23 Ausgehungerte eine Mahlzeit vorzubereiten. Frisch gestärkt und weiterhin von englischen Wetterverhältnissen begleitet, ging es über Kaiseringen, Ober- und Unterschmeien, Gutenstein in Richtung "Naturfreundehaus Donautal (Steighöfe)". Den Lohn für die Unterkunft mußten wir uns aber redlich verdienen. Ein 5 km langer, steiler, von Wasser und Schlamm übersäter Waldweg forderte alle Kraft. Der gemütliche Abend im Naturfreundehaus ließ aber alle Unwegsamkeiten vergessen.
Am nächsten Morgen galt der erste Blick dem Himmel. Die Wolkendecke war zwar noch dicht, einige kleine blaue Flecken kamen aber zum Vorschein. Das nächste Ziel war das Donautal. Recht unwegsames Gelände galt es zu bewältigen, bevor wir in Hausen an der Donau standen. Tatsächlich klarte der Himmel auf, und voller Elan ging es über Beuron und Fridingen nach Mühlheim. Wiederum hatte das Besenwagen-Team eine nette und gute Wirtschaft gefunden. Die nächsten Stationen hießen Stetten, Nendingen, Tuttlingen und Emmendingen. Das etwas enge, mit steilen Felswänden versehene Tal der Donau war einem weiten, mit Wiesen und Feldern bewachsene Tal gewichen. Im Endziel Donaueschingen wartete bereits der Bus. Vor der Abfahrt waren wir noch am Donauzusammenfluß von Brigach und Breg. Für diese zwei schöne Tage herzlichen Dank an Horst Wiesinger und Rolf Neukamm, die diese Tour so toll vorbereitet haben.
- mara -



25.u.26. Juli 1998
Ausflug nach Oberfranken / Wallenfels
Regenverhangen zeigte sich am vergangenen Samstagmorgen der Himmel über Münchingen. Aber schon wenige Kilometer später klarte es auf, und die 18 Breitensportier erreichten ohne Zwischenfälle das Ziel Wallenfels in Oberfranken. Mit einer zünftigen Mahlzeit - Flößerbraten/Schweinehaxen -wurde die Mittagszeit überbrückt. Gespannt waren alle auf die Floßfahrt auf der Wilden Rodach. 
Rund 700 Teilnehmer wurden auf 25 Floße verteilt, das Abenteuer nahm seinen Lauf. Wir waren schon vorgewarnt und rechneten mit einer nassen Angelegenheit Unsere Befürchtungen wurden bei weitem übertroffen. Sechs Wehre mussten überwunden werden und am Schluss waren wir pudelnass. Ein Auto mit trockenen Kleidungsstücken hatten wir wohlweislich am Ziel bereitgestellt 
Den Abend verbrachten wir auf der Kirchwein in Wallenfels. In einem Festzeit sorgte eine Stimmungskapelle für den nötigen Schwung. Die Breitensportgruppe tat ein Übriges und hatte das Festzelt tatsächlich in ihrer Hand. Je später der Abend wurde, um so mehr drehten die Münchinger auf. Früh morgens ging es in die Quartiere. Nach dem Frühstück wurden die Beine vertreten. Der Mühlenweg - eine 18 km lange Wanderstrecke - stand auf dem Programm. Die zum Teil noch schweren Köpfe wurden dabei total frei. Für das schöne und gelungene Wochenende danken wir unserem Wanderführer Rolf. Unseren Autofahrern ebenfalls ein herzliches Dankeschön für die sichere Hin- und Rückfahrt.
- mara -
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28. März 1998
Ausflug mit Damen nach Weinsberg
Es geschah am helllichten Tag... und die Breitensportier fuhren mit Ehepartnern und Bus nach Weinsberg. Ziel unseres samstäglichen Ausflugs waren das Staatsweingut Weinsberg und die Ruine Weibertreu. 
Nach dem kurzen aber steilen Aufstieg zur ehemaligen Reichsburg wurden wir mit einem herrlichen Ausblick auf Weinsberg und den vielen Rebanlagen entschädigt. Herr Seeberg vom Verkehrsverein Weinsberg erläuterte den geschichtlichen und baulichen Werdegang der alten Wehranlage, deren älteste Überlieferungen bis ins 11. Jahrhundert zuruckreichen. Bekannt sind Weinsberg und die Weibertreu auch durch Justinus Kerner; der viele Jahre als Arzt und Dichter im Unterland wirkte. 
Nach so viel Wissenswertem besuchten wir die Kellereianlagen des Staatsweingutes. Sportkamerad Eckhard Holderrieth zeigte uns den Weg der Trauben von der Anlieferung bis zum köstlichen Verzehr. Das Herzstück lag dann in etwa 20 Metern Tiefe: In Eichenholz und sogenannten Barrique-Fässern gelagerte Weine treiben den Blutdruck automatisch in die Höhe. Ein Sektumtrunk mit einem dazu wunderbar passendem Ständchen auf dem Saxophon erlebt man nicht alle Tage.
Ein Höhepunkt nach dem gemeinsamen Abendessen, ganz toll von Martin organisiert, war die Weinprobe im Staatsweingut, nach den Ausführungen E. Holderrieths der ältesten Schule für Weinanbau in Deutschland (1868 gegr.). Elf hervorragende ,,Probiererle" galt es nun zu verköstigen. Aufgelockert durch Dia-Vorführungen und Musikstücke war jede Probe ein Genuss. Die Überraschung des Abends lag in den spritzigen Tanz-Auftritten junger Mädchen aus einer Weinsberger Ballettschule. Mit einem gemeinsamen Lied, begleitet am Flügel von Uli Müller; war der Abend fast beendet. Den Schlusspunkt setzte Guntram Schrempp mit dem auf dem Saxophon gespielten Zapfenstreich. Unserem Sportkameraden Eckhard noch einmal herzlichen Dank für diesen gelungenen Tag.
- mara -
 


17. Mai 1998
Familien-Bootsfahrt auf der Enz
Eine Bootsfahrt die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön..."
Unter diesem Motto stand in diesem Jahr der Familienausflug der Breitensport- Männer mit Frauen, Kindern und einem Hund. Nach einer kurzen Begrüßung durch Rolf Neukamm, der diese Bootsfahrt organisiert hatte und einführenden Worten von Dieter Reithmeyer; wurden die Boote für die 41 Teilnehmer (+ Hund) gegen 10.30 Uhr in Enzweihingen zu Wasser gelassen. Dieter und seine Mannen waren ja bestens bekannt als bewährtes Team, da sie mit den Breitensportlern bereits 2 Raftings erfolgreich durchgeführt hatten. Das Wetter war schön und die Stimmung war heiter. Es folgte ein kurzes Probepaddeln zur Eingewöhnung und dann ging es mit fröhlichem Geschnatter in die 1. Etappe enzabwärts. Vergnügungswart Elmar Käsmayr hatte seine Videokamera in sicherer Position und fest im Griff. Nach ca. einer Stunde wurde ohne Zwischenfälle in Oberriexingen der Ankerplatz für die Mittagsrast erreicht. Frisch gestärkt ging es gegen 12.30 Uhr in die zweite Etappe, für die noch etwa weitere 2 Stunden vorgesehen waren. Diese Strecke erwies sich als etwas schwieriger und es zeigte sich deutlich, wer mit Überlegenheit, Geschick und ruhig Blut die auftretenden ,,Stromschnellen und Klippen" zu passieren wusste. Eine Bootsmannschaft war dann auch etwas zu stürmisch an die Sache herangegangen, konnte ihren Kurs nicht mehr rechtzeitig korrigieren und machte somit direkte Bekanntschaft mit dem Wasser. Zum Glück ist aber nichts passiert und die drei Insassen kamen mit dem Schrecken und nassen Klamotten davon, in denen sie allerdings noch etwa 20 Minuten bis Untermberg weiterpaddeln mussten. Gegen 14.30 Uhr hieß es dann: Alle Mann von Bord - fertigmachen zum Landgang!
Bei strahlendem Sonnenschein wurde zur Erinnerung an diese schöne Bootsfahrt - Ende gut, alles gut! - ein Gruppenfoto geschossen und Dieter und sein Team verabschiedeten sich bis zum nächsten Mal. Aber paddeln und frische Luft macht nicht nur müde, sondern auch durstig! Diesem Notstand wurde im Schellenhof in Bissingen abgeholfen, wo sich zum Ausklang noch ein harter Kern von etwa 18 Personen zusammenfand. Wieder einmal mehr kann man sagen, daß die Ausflüge und Veranstaltungen der Breitensportier, ob mit oder ohne Anhang, immer eine harmonische und homogene Sache sind und alle Teilnehmer sich bei den Organisatoren bedanken.
- Ioki -
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21. Juni 1997
Raftingwochenende am Vorderrhein
Am 21. Juni 1997 machten sich 22 handverlesene, unverbrauchte Breitensportier auf zu einem Raftingwochenende in der Schweiz. Als Ziel hatten wir uns dieses Mal den Vorderrhein bei Flirns ausgesucht. Die erste Amtshandlung am Zielort war Kleiderfassen, und zwar frei nach dem Motto: „passt“. Nach einer Stärkung für kommende Aufgaben ging es dann mit teils gemischten Gefühlen, teils froher Erwartung zum Fluss. An der Einstiegsstelle erfolgte eine ausführliche Sicherheitsbelehrung durch unsere Fachkräfte, verbunden mit einem Kurzbad im eiskalten Gebirgswasser zur Gewöhnung. Nach 18 km Raftingstrecke wussten wir alles über “Kehrwasser“, Rechtswende", „Linkswende“; wir hatten Erfahrung im Umtragen der Boote und manchmal auch unfreiwilligen Kontakt mit dem Wasser bzw. mit den Steinen im Bachbett
Am Abend wurde die Geselligkeit gepflegt, wobei es nur noch ein Thema gab (nein, nicht das sonst übliche): Rafting. Gespannt warteten wir auf den Sonntag. Bedingt durch heftige Regenfälle war der Fluß jedoch derart angeschwollen, daß wir freiwillig auf eine weitere Etappe verzichteten. Schade, aber gerade ältere Herren müssen auf ihre Gesundheit achten. Außerdem hatten wir uns zum obersten Ziel gesetzt, auch wieder mit 22 Personen zurückzukommen. Statt dessen besuchten wir in unseren Tauchanzügen die Via Mala. Trotz strömenden Regens war die gute Laune ungebrochen.
Sicher werden wir bei einem unserer nächsten Ausflüge wieder am Vorderrhein stehen und uns eine Sicherheitsbelehrung anhören. Unserem Veranstalter sowie dem Busfahrer ein herzliches Dankeschön.
- mara –

Dezember 1996
Adventsessen mit Damen
Alle Jahre wieder..
treffen sich die Breitensportler in der Adventszeit zum gemütlichen Beisammensein. Mit von der Partie sind selbstverständlich unsere besseren Hälften; müssen sie doch das ganze Jahr an den Freitagabenden (Zum Glück) auf ihre Männer verzichten.
Vorstand Roland Kling konnte am vergangenen Samstag über 50 Gäste im TSV-Vereinsheim begrüßen. Mit einem Sektempfang und einer Rose für die Damen wurde der Abend eröffnet Unser Lustwart, Elmar Käsmayr, überbrückte die Zeit bis zum Essen mit Videos von Wanderungen vergangener Jahre. Manch einer hatte Schwierigkeiten, sich noch zu erkennen.
Frau Kling erheiterte die Breitensport-Familie mit einer Geschichte vom ,,lebendigen Christkind", vortrefflich vorgetragen in ihrer bayerischen Mundart Ganz perplex wirkte Roland Kling, als Frau Koblinger und Frau Neukamm mit einem Programmpunkt aufwarteten, von dem er keine Ahnung hatte. Ein Wortspiel zwischen ,,Schiller und Schaller" bereitete den Zuhörern sichtlich Vergnügen. Videoaufnahmen unserer letzten Wanderung in die Vogesen und vom Trainingablauf an den Freitagabenden beschlossen den unterhaltenden Teil. 
Weit nach Mitternacht verließen die letzten das TSV-Heim. Ein schöner Abend war zu Ende
- mara -

27. u. 28.September 1996
Wanderwochenende in den Vogesen
21 Breitensportler trafen sich am vergangenen Samstag zum Wanderwochenende im Elsass. Über Niefern, Öschelbronn (Abkürzung!) ging es in Pforzheim auf die Autobahn Karlsruhe - Basel. Colmar war die erste größere französische Stadt, die wir - um unseren Ausgangspunkt zu erreichen - durchfuhren. Die Wanderstrecke führte um den Lac Noir und den Lac Blanc. Um diesen See ranken sich die tollsten Geschichten. Immer um die Mittagszeit soll die Wirtin eines naheliegenden Restaurants fast hüllenlos im See baden. Trotz intensivster Bemühungen gelang es aber nur dem Schreiber dieser Zeilen, diese Gestalt tatsächlich auszumachen ... Mancher Höhenmeter wurde bei herrlichstem Sonnenschein überwunden. Die sich färbenden Blätter der Bäume und Sträucher gaben ein faszinierendes Bild ab. Auf fast 1.100 Meter Höhe befand sich unsere Unterkunft. 
Am Sonntag morgen fuhren wir nach dem Frühstück auf der Route de Cêtres. Diese Höhenstraße vermittelte uns einen überwältigenden Einblick in die Berge und Täler der Vogesen. Auf dem Grande Ballon (1426 m) lagen uns die Alpen fast vor den Füßen. Die Weiterfahrt führte uns auf den Hartmannsweiler Kopf, einem Soldatenfriedhof aus dem 1. Weltkrieg. Unser Ziel war Turckheim, ein malerisches Weinstädtchen in der Nähe Colmars. Das Essen war schon bestellt, und so konnten wir die Köstlichkeiten der elsässischen Küche in Ruhe genießen. Einige der Breitensportler fuhren danach noch nach Colmar, die anderen machten sich auf den Heimweg. Für diese herrliche Wanderung bedanken wir uns bei den Wanderführern, den Fahrern ebenfalls vielen Dank, dass sie alle wieder wohlbehalten nach Münchingen brachten.
- mara -

Sommer 1995
Wanderwochenende Wutach - Gutachtal
Am vergangenen Wochenende fand die alljährlich stattfindende Wanderung der Abt. Männergymnastik statt. 19 Sportkameraden fuhren mit großem Optimismus in den südlichen Schwarzwald, hatte doch Petrus nach vielen Wochen schlechten Wetters Besserung versprochen. Die Erwartungen wurden voll erfüllt - ein Kaiserwetter begleitete uns über die 2-Tages-Tour. Unser Wanderführer Rolf Neukamm hatte dieses Jahr das Gutachtal als Wanderstrecke ausgesucht. In zwei Gruppen - inzwischen gibt es auch bei uns schon Fußkranke - ging es durch diese wildromantische Landschaft. Hier gibt es noch tatsächlich Natur pur. Markante Punkte wie die Wutachversickerung, Rümelesteg oder die Schurhammer Hütte sind uns heute ein Begriff. Wider Erwarten trafen sich die zwei Wandergruppen auf einem Rastplatz. So konnte die Reststrecke - das Tagesziel war das Naturfreundehaus Burgmühle - gemeinsam zurückgelegt werden. Nach dem Zimmerbelegen und dem Richten der Betten (die meisten verstehen mit Bettzeug umzugehen!) kam der hungrige Magen auf seine Kosten. Mit am Schönsten an so einem Wochenende ist dann der gemütliche Teil. Eine zufällig in dem Naturfreundehaus anwesende Gruppe hatte an diesem Abend noch ein "Geburtstagskind". Wir wurden gefragt, ob wir nicht bereit wären, um Mitternacht ein Geburtstagsständchen darzubringen. Diesem Wunsch sind wir gerne und gekonnt nachgekommen. 
Nach einer durch diesen Umstand verkürzten Nacht ging es nach dem Frühstück unserem nächsten Ziel entgegen: der Wanderung durch das Gutachtal. Diese Strecke kommt einem noch romantischer vor, noch schmaler sind die Wege. Zum Abschlussessen fuhren wir nach Blumberg-Achdorf in die ,,Scheffellinde". Gut gestärkt ging es nach Blumberg-Zollhaus. Ein Teil der Breitensportler führ noch mit der „Sauschwänzles-Bahn“ (vergleichbar mit dem Feurigen Elias) durch den herrlichen Schwarzwald, der kleinere Rest trat gleich die Heimfahrt nach Münchingen an. Ein gelungenes Wochenende ging wieder einmal zu Ende.
-mara-

10. u. 11.September 1994
Wanderwochenende in die Pfalz / Hirschberghaus
Regentropfen,die an mein Fenster klopfen-..Diese Melodie kam einem unwillkürlich am Samstag früh in den Sinn. Unser Wanderwochenende in den Pfälzer Wald schien unter einem schlechten Wetterstern zu stehen. Auf der Fahrt Richtung Landau - Pirmasens begleiteten uns auch immer wieder Regenschauer. Am Hirschberghaus in Rodalben angekommen, zeigte sich das Wetter plötzlich viel freundlicher. Der Pfälzer Wald-Verein hat sich mit dem Hirschberghaus ein gemütliches Heim geschaffen. Direkt unter dem Dach bekamen wir unsere Schlafräume zugewiesen. Nach einer kurzen Stärkung schnürten wir unsere Rucksäcke. Der Felsenwanderweg rund um Rodalben war als Wanderstrecke von unserem Rolf Neukamm ausersehen. An so markanten Punkten wie Saufelsen, Rappenkopf, Zigeunerpfad, Kuhfelsen und Hirschbrunnen führte die Wanderstrecke vorbei. Sportkamerad Zoltan zeigte sich dabei als sachkundiger Pilzsammler. So mancher herrliche Steinpilz wurde unterwegs verzehrt - und alle überlebten. Wegen starken Regens mußten wir unsere ca. 45-km-Wanderung nach über 5-stündigem strammen Marsch kurz vor dem Ziel abbrechen. Den Abend ließen wir im Hirschberghaus bei gepflegten pfälzischen Spezialitäten (Saumagen) ausklingen. Nach einer ruhigen Nacht und einem ausgedehnten Frühstück ging es am Sonntag morgen weiter. Die Burg Trifels stand noch auf unserem Programm. Ein herrlicher Ausblick belohnte uns für den schweißtreibenden Aufstieg. Unter sachkundiger Führung wurden wir mit der Geschichte der Burg Trifels vertraut gemacht. Die zum Teil wiederaufgebaute Burgruine bei Annweiler diente in der Stauferzeit als Reichsschatzkammer.
Unser Wanderwochenende klang - wie immer - mit einem gemeinsamen Mittagessen in Annweiler aus. Auf der Heimfahrt versorgten wir uns noch bei den zahlreichen am Straßenrand aufgestellten Ständen mit frischem Obst, neuem Wein und Trauben. Von hier aus fuhren die Sportkameraden - nicht ohne unserem Wanderführer Rolf Dank zu sagen - zurück nach Münchingen.
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4. und 5. Juni 1994
Radtour nach Horb-Rexingen
16 erwartungsvolle Hobby-Radler trafen sich am frühen Samstag morgen. Das Groß-Gepäck wurde im „Besenwagen“, der gleichzeitig auch die Aufgaben der Rennleitung versah, verstaut. Mit den Drahteseln fuhr man nun zum Bahnhof Korntal. Der Ausgangspunkt der Tour war Weil der Stadt, das man mit der S-Bahn anfuhr. 
Anfangs entlang der Würm ging es über Schafhausen, Dätzingen nach Aidlingen. Bereits hier mußte unser Rennmonteur Jürgen tätig werden, ein erster Schaden an einer Gangschaltung wurde behoben. Über Hildrizhausen näherten wir uns dem Schönbuch. Die Wegstrecke wurde anspruchsvoller, den ersten wurden die Steigungen fast zum Verhängnis. Auf Schloß Hohenentringen machten wir die erste große Rast. Das Wetter hielt sich allen schlechten Vorhersagen zum Trotz gut. Vorbei an der Wurmlinger Kapelle, die zum Greifen nahe lag, erreichten wir Rottenburg. 
Am Neckar entlang ging es nun nach Horb. Um unsere Übernachtungsquartiere in Rexingen zu erreichen, hatten wir noch eine langgezogene Steigung zu bewältigen. Die Quartiere wurden verteilt und der Abend in gesellliger Runde abgeschlossen. Manch einer der Pedalritter ging mit etwas breiten Beinen zu seinem Quartier, um seinem Allerwertesten die nötige Ruhe zukommen zu lassen. 
Der Sonntag morgen verhieß nichts Erfreuliches. Schwere Regengüsse und Sturmböen zogen über den Schwarzwald. Nun hieß es improvisieren. Im Pendelverkehr fuhr der Besenwagen Gruppe um Gruppe der Radler zur S-Bahn-Station Herrenberg, ein paar Mutige traten in die Pedale, da sich wider Erwarten der Himmel freundlicher zeigte. 
Beim Ausklang im TSV-Sportheim zeigte es sich dann, daß doch noch einige Breitensportler die S-Bahn verlassen hatten und mit dem Fahrrad nach Münchingen fuhren. Abschließend darf festgehalten werden, daß die von Horst Wiesinger hervorragend vorbereitete Fahrradtour großen Anklang gefunden hat.
- mara -


Juni 1993
Rafting im Unterengadin und in Tirol
Voller Erwartungen fuhren 17 Mann der Breitensportgruppe am vergangenen Wochenende ins Unterengadin/Schweiz. Auf dem wildromantischen lnn war Rafting (Wildwasserfahren) angesagt. Allein schon die Vorbereitungen in Scoul, 30 km flußaufwärts von Pfunds, waren aufregend. Nach einer leiblichen Stärkung und eines Trockenkurses wurden die Schlauchboote ins Wasser gelassen. Jede Crew hatte einen erfahrenen Steuermann an Bord. Den Anweisungen folgend wurden die ersten Klippen mehr oder weniger gut bewältigt. Manch einer schluckte dabei mehr Wasser als am Abend Weizenbier. Nach und nach stellte sich doch eine gewisse Sicherheit ein, und der Spaß am Wildwasserfahren wuchs. Die einzigartige Umgebung des oberen Inntales hinterließ bei uns einen bleibenden Eindruck. Viel zu schnell vergingen die 2 Stunden Fahrzeit. Den Abend und die Nacht verbrachten wir feucht- fröhlich in Mötz / Tirol.
Nach dem Frühstück ging es am Sonntag zur Imster - Schlucht. Der zweite Teil unserer Rafting-Tour stand bevor. Diesmal sollten uns österreichische Bootsführer über die Stromschnellen führen. Die Erfahrungen vom Vortage kamen uns nun zugute. Ohne große Schwierigkeiten - wohl ging zeitweilig ein Kamerad unfreiwillig ins kalte Wasser - bewältigten wir die vorgegebene Strecke. Auch hier waren wir von dem herrlichen Panorama überwältigt. Hochzufrieden und um ein Erlebnis reicher traten wir am Sonntag Mittag die Heimreise an.
- mara -
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12. u.13. September 1992
Sieben Burgen-Wanderung in der Pfalz 
...wir sind die Tramps, Tramps, Tramps von der Pfalz...
Mehr oder weniger lauthals erklang dieser Ohrwurm am Anfang unserer Wanderung - bis zur nächsten Steigung. Die Breitensportgruppe verbrachte ihren Jahresausflug in der schönen Pfalz. Über Karlsruhe, Bad Bergzabern erreichten wir den Ort Schönau. Hier begann die grenzüberschreitende 7-Burgen-Wanderung. Bei idealem Wetter und unter sachkundiger Führung unseres Rolf Neukamms, kamen wir u.a. zu den Bergruinen Hohenbourg, Löwenstein, Fleckenstein, Froensbourg, Blumenstein. Die Verwunderung war groß, daß doch ganz schöne Höhenunterschiede zu bewältigen waren. Belohnt wurden die Anstrengungen immer wieder mit einem Blick über die Weite der Pfälzer Wälder. Unser Quartier, das Haus „Hohe List“ des Pfälzer Wandervereins, lag mitten im Wald. An diesem Abend war das Heim fest in der Hand der Breitensportgruppe. Beim Leibgericht unseres Bundeskanzlers, Saumagen mit Sauerkraut, wurde der Abend recht lustig. 
Am Sonntag besichtigten wir einen Teil der Maginotlinie. Diese tiefen Verteidigungsbunker (ca. 30 m), beeindruckten. Gleichzeitig kommt einem die Unsinnigkeit des Krieges in den Sinn. Als krönender Abschluss zeigte sich dann das Mittagessen im Grimpelhof auf französischem Boden.
- mara -



5. u. 6. Oktober 1991
Wochenendwanderung im Allgäu / Hörnertour
Frohgelaunt und guter Stimmung fuhren 15 Breitensportler mit Pkw ins Allgäu. Nach 2-stündiger Fahrt erreichten -wenigstens die meisten - den Treffpunkt in Ofterschwang. Hier erwarteten uns bereits zwei weitere Mitwanderer. Nach einer ersten Stärkung - die Rucksäcke sollten ja erleichtert werden - wollten wir die Hörnertour in Angriff nehmen. Den noch immer ausbleibenden Kameraden hinterließen wir eine Nachricht und machten uns auf den Weg. Schon nach kurzer Zeit kamen die meisten kräftig ins Schwitzen, zeigte sich doch die Wegstrecke als recht lang und steil ansteigend. Meter um Meter wurden wir aber dafür mit einem herrlichen Ausblick entschädigt. Die Bergkette schien an diesem wunderschönen Herbsttag greifbar nahe; der Gründen, das Nebelhorn, der Hochvogel, der Widderstein... für viele Wanderer ein Begriff. Über das Ofterschwanger Horn, das Rangiswanger Horn, erreichten wir den für diesen Tag letzten Anstieg, den Weiherkopf in 1665 Meter Höhe. Hier machten wir noch einmal ausgiebig Rast, und der unter schwierigsten Bedingungen mitgetragene Obstler machte die Runde. Unser Nachtquartier, das von Tannen eingerahmte Hörner-Haus, konnte man fast greifen.
Zwischenzeitlich betätigten sich die Breitensportler als Helfer der Drachen-Gleiter, die mangels Wind auf unsere Hilfe angewiesen waren. Beim Abstieg zum Hörner-Haus kamen uns plötzlich von einer Berghöhe vier Wanderer entgegen, die sich dann als unsere verschollenen Kameraden herausstellten. Die Freude war entsprechend groß.
Im Hörner-Haus, 1362 Meter hoch gelegen, wurden die Quartiere bezogen und der Schweiß durch ein Duschbad abgewischt. Nach dem gemeinsamen Abendessen hatte Hüttenwirt Reiner noch einen besonderen Gag auf Lager: alle Hüttengäste, etwas über 100 an der Zahl, bekamen von ihm einen Begrüßungstrunk mit der Flasche eingeflößt. Verschiedene Kartenspiele und gemütliche Plaudereien beendeten den Abend. Nach einer verhältnismäßig ruhigen Nacht - ein Breitensportler verwechselte das Brunstschreien der Hirsche mit dem Schnarchen seiner Kameraden - traf man sich wieder zum Frühstücksbuffet. Leider war in der Nacht das Wetter umgeschlagen, Nebel und Nieselregen hatten den vorangegangenen herrlichen Herbsttag abgelöst. Nun mußte man sich entsprechend anziehen. Vorbei am Schwabenhaus und unterhalb des Riedberger -Horns - ein Aufstieg war wegen der schlechten Sicht sinnlos - erreichten wir die am Tage zuvor abgestellten Autos.
Nach einer Fahrt über verstopfte Bundesstraßen und Autobahnen, traf man sich noch einmal bei Ulm zu einem gemeinsamen Mittagessen. Von hier aus fuhr jede Gruppe getrennt nach Münchingen zurück. Ein schönes, gemeinsam verbrachtes Wochenende war vorüber.
-mara-
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